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Beträchtett wir die ganze Nätur um uns her, ſo ſind wir ſelbſt der e vſte Gegenſtand! von dem wir ausgehen müſſen: bei dieſer Betrachtung: müſſen wir uns unſer eigenes Daſepn erſt: zugeſtehen, ehe. wir in unſern Betrachtungen weiter fortrücken können. Wir würden uns. in metaphyſiſche. Speculationen vertiefen, wenn wir. über unſer, Ich noch weiter:disputiren woll» tenz dererfte Hauptgrundſakß, den wirialſo: anneh men, iſt.dev3, daß.wir ſelbſt da ſind,. Waährend-wir uns unſer. eignes. Daſepn: zuerkennen ,- geſtehen wir uns ſelbſt, daß noch etwas außer uns da iſt, wel- <<es wir mit unſern. Sinnen anſchauen undzmit. den Kräften unſver) Seele auffaſſen können...- Wir gewin» nen hiedurch ſchon zwei beſtimmte Begriffe: nämlich den unſrer ſelbſt,„undden dey Gegenſtände-gußer uns, oder der Außenwelt.
8.9.
Den Inbegriff aller der Gegenſtände außer uns, ſowohl belebter als. lebloſer, welche ſich-noh in dem Zuſtande befinden, in welchem ſie aus: der Hand, des Schöpfers hervorgingen ,. nennen wir die Natur.= Unfer Geiſt, fühlt ſich zu ſchwach. dieſen Inbegriff des Ganzen mit einem Blick zu umfaſſen,"und wir ſuchen uns unwillführlich: einige feſte Punkte, von denen wir ausgehen, und an die wir-den Gang. unſerer Ideen feſtfnüpfen können; Dieſe feſten Punkte finden wir in den drei Begriffen. des Raums, des Daſeyns und der Zeit.


