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gemacht, und wenn die Kinder die Körner in die Löcher gelegt haben, werden ſie wit Erde zugefüllt. Einige grolse von den Bäumen abgehauene Zweige, werden ſo wie ſie ind, mit den Blättern daran, zuſammen gebun den, und ein Mann zieht ſie über:den Acker. Die Zwei- ge mit ihren Blärrern füllen die Löcher mit der loſen Erde aus. Der Acker wird alfo gar nicht geegget, ſon= dern muſs ſich mit einmaligem Pflügen begnügen. Man hat es beſonders vortreflich und angemelilen gefunden, wo die Kleeitoppel des erſten Jahres im Herbite umge- pflügt wird.
Daſs das Legen der Saat mit der Hand nicht bloſs im Kleinen verſucht iſt, ſondern daſs es wirklich im Groſßen ausgeübt wird, werden folgende Beyſpiele beweiſen, die alle in der Gegend um Norwich, in der Grafſchaft Norfolk geſammelet ſind, und in Kents Agriculture of Norfolk p. 212. London 1796 ſich aufgezeichnet finden.
;";“ Acres. Herr John Barber, aus Dunton, gelegt- 200
- Benjamin Barber, Woodbaſtwick- 140
- George Barber, Stanninghall-- 100
-'Thomas Brown, Thrigby SE= 70
- George khverit, Caifter--=.5.100
- John Criſtmas, Billockby-„ I00
- James Burroughes, Burlingham- 140
- John Harriſon, Panxworth-- 130
- George Baker, Acle--- 140
Dieſe Männer haben alle auf ſo vielen Acres bloſs Weitzen legen laſſen, und das in einem einzigen Jahre. Der letzte, Herr Baker, bat gleichfalls im Groſsen Gerſte auf einer Menge Acres mit der Hand legen laſſen, und geſunden, daſs es bey der Gerſte nicht minder vortheil- haft, als beym Weitzen war.;
Das klarſte Licht verbreitet über dieſen intereſſanten Gegenſtand folgender Brief von Burroughes, Esg. an Sinclair, datirt Burlingham den 21 Auguſt 1794.


