Teil eines Werkes 
1 (1801) Bemeeerkinger om det engelske Landbrug
Entstehung
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Für einen Abſtand der Reihen von 18 Zoll werden nur drey Röhren in den Baum geſetzt; wenn die Ordnung der Röhren Tt, 2, 3, 4, S5» 6 iſt, wird der Saame nur in die Abtheilungen des Saamenkalſtens gelegt, die gerade über I, 3, 5 find, die übrigen werden leer gelaſſen.

Im Fall die Röbren nicht die Furchen hinlänglich tief machen ſollten, nemlich 2 Zoll in leichtem Boden, und 14 Zoll in ſtärkerem, ſo kann die Maſchiene in die Erde gedrückt werden, entweder mir der Hand, oder mit Gewichten, oder mit einem Stücke Holz 4 Fuſs langs» und 3 bis 4 Zoll diek, das mit einem Strick, an den Ha- ken 77, im Handgriff der Maſchiene befeſtigt ilt.

Iſt die Maſchiene für ein und anderes Bed za breit, ſo werden ein oder mehrere Trichter mit etwas loſem Pa- Pier verſtopfr, und der Saame, der in die Trichter fällt, wird wieder in den oberſten Saatkaſten gethan.

Wird die Maſchiene auf ſchmalen Beeren, die einen hohen Rücken haben, gebraucht, ſo werden die Röhren an den Seiten länger, die in der Mitte kürzer gemacht, ſo daſs die Spitzen der Röhren dieſelbe krumme Linie bilden, die das Beet hat.

Wenn der Saamenkaſtan zugemacht iſt, muſs er ho- rizontal gehalten werden, er mag nun entweder auf ei- nem ebeuen Felde oder auf einem erhöheten gebraucht werden: Dadurch geſchieht das Ausſtreuen der Saat über- ali eben. Je höher die Maſchiene an der eiſernen Stange R, aufgehoben iſt, delto mehrern Saamen wirft ſie in den untern Saamenkaſten, und der Saame wird dicker aus- geltreuer.

Die Erfahrung hat mich gelehrt, daſs, wenn der Mann, der die Maſchiene führt, auf dem Saamenkaſten ſitzt, und den Gang des Pferdes lenkt, er das Pferd in einer geradern Linie halten kann, als wenn er es mit der Nand leitet.

Hängt ſich das Unkraut an die Röhren feſt, ſo wird es mit einem Stock weggenommen, In trocknem und

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