Teil eines Werkes 
1 (1801) Bemeeerkinger om det engelske Landbrug
Entstehung
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einander in einem guten Verhältniſs ſtehen ,„ z.:B.+ Leim zu 4 Sand. j

Die oberſte Erdlage, inſofern ſie. durch vorherge- gangenen Anbau. gelitten hätte, müſte abgenommen, und könnte auf ein anderes Stück Land geiegt werden, um dieſelben Verſuche auf cultivirtew und verbeſſertem Boden zu machen, die im letzten Fall auf einem Boden

in unverbeſiertem Zuſtande geſchehen.;

- Die Verſuche müſsten mitten auf. einer Koppel ge- ſchehen, damit nicht, im Fall fich eine lebende, Hecke mit hohen Bäumeu'um die Hoppel befände, die einge» ſchloſſene Laft einen nachtheiligen Einfluſs auf die Ve- getation äuſfsern könn2::

Die zu Verſuchen beſtimmte Tonne Landes müſste in kleine Quadrate für jeden einzelnen Verſach einge- theilt werden, mit einem Fuſsſfieig zwiſchen jedem Quadrat.

Die Saamenarten, mit welchen vornehmlich Verſuche gemacht werden müßten, würden folgende ſeyn:

rites Quadrat, mit einer ſebr ſchweren Kornart beſäet,

die viel Mehl enthielte, Zz. B. Weitzen.

2tes Qu.,„mit einer Pflanze von einer leichten Natur,

und die einen nur wenig mehlreichen Kern beſäße, Zz. B. Hater.

ztes Qu.; mit einer-Külſenfrucht, Zz. B- Erbſen.

gates Qu., mit einer Pflanze, deren Wurzeln viel Mehl

und Zuckerſtoff hätten, z. B: Kartoffeln.

5tes Qu., aine Pflanze mit keilfsrmiger Wurzel, Z.B.

gelbe Wurzeln.

6res Qu., eine Pflanze mit runder Wurzel, z. B. Rüben.

„tes Qu., ein und anderes Futterkraut, Z.. B. Hhlee,

Raigras.

Dieſe Quadrate müſsten von der einen zur entge- gengeſetzten Seite der zu Verſuchen ausgelegten Tonne Landes gehen, und von den verſchiedenen Düngerarten durchſchnitten werden.