Teil eines Werkes 
1 (1801) Bemeeerkinger om det engelske Landbrug
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ven eines gewiſſen Mannes mehr empfiehlt, als das allgemein herrſchende. Hätte ich mich auf eine Beſchreibug der. Ackerwirthſchaft auf den Farms:des Herzogs von Bedford oder Lord Egremonts, welche ſie ſelbſt betreiben; eingelaſſen, ſo hätte ich die Beſchreibung ei Des engliſchen Verſuchhofes, nicht: der- eng» liſchen Landwirthſchaft, geliefert.

Veberall habe ich die gangbaren Preiſe, ſo wie Maaſs und Gewicht beygeſügt, und die nöthigen ökefSmiſchen Berechnungen nach engliſcher Münze und Maaſsze geliefert, ob- gleich es manchen von den Leſern nicht unan- genehm geweſen wäre,- fie auf unſer eigenes zurückgebracht zu finden.| Ich glaubte mich dazu berechtigt, da ich in dem erſten Kapi- tel die verſchiedenen Benennungen des engli- ſchen Maaſses und Gewichtes erkläret, und mit dem däniſchen verglichen batte, doch babe ich auch ſehr oft neben dem engliſchen die däniſche Benennung angeführt, da ſich denn der Leſer leicht daran gewöhnen wird, das engliſche Maaſs, Gewicht und Geld auf das unſers Landes zurück zu bringen.*)

*) Bey der Vergleichung mit dem engliſchen Maaſse und Ge- wichte habe ich, um den Leſern es zu erleichtern, jeden Bruch weggelafſen, und mich an dem gehalten, was im Handel und Wandel gilt. Z, E, ein Buſchel iſt nicht ganz 2 Schipp und ein Quarter nicht ganz 2 Tonnen däniſch; aber der Unterſchied iſt unbedeutend, und beides wird von unſern Kaufleuten== 2 Schipp und= 2 Tonnen däniſch gerech=