Teil eines Werkes 
1 (1801) Bemeeerkinger om det engelske Landbrug
Entstehung
Seite
XIIII
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XIV

gewinnen wird.| Dieſes'hat mich! bewogen, bey gewiſſen aufikoſgenden Gegentänden zu- weilen. ſelbſt. zu ſchweigen und ſtatt'meiner die Worte einesengliſchen Landwirths anzu- führen. Auch: habe"ich wich" beſtrebt aus den: beſten ſpeciellen Beſchreibungen über die Landwirthſchaft der Grafſchaften, und aus eng- liſchen periodiſchen Blättern Be»yſpiele nur: von Männern zu entlehnen, welghedas' Zutrauen ihrer»eigenen Landsleute habev. Die nähere Kenntniſs von der Brauchb»parkeit und Glaub würdigkeit engliſcher ökondwußiſcher Schriften habe ich: vorzüglich dem Seeretair A. Young und Barovet Sinclair zu verdanken, ſo wie: die Kenntniſs von.den, Verſuchen, ſolcher Männer, auf welche man, fich verlaſſen kann.

Ebenfalls habe ich in der ganzen Schrift beſtändig dabin geſtrebt, den hberrſcheiden "Ton im: Landweſen anzugeben, und ihn von allen«möglichen Abweichungen, welche in dem zehnten Kapitel: über das Charackteri- Niſche in dem engliſchen Landbau und die Saat- folge beſonders bemerkt worden ſind, zu. unter- ſcheiden. Eines ganzen Landes vd Diſtricts Ackerwirthſchaft hat mehr Gewicht für den entfernten Fremden, als das beſondere Ver- fahren oder die einzelnen Verſuche eines ein- zelnen Marnes, da der Leſer es nicht: wiſ- ſen kann, wie weit: das Locale das Verfah-