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Georg Culley über die Auswahl und Veredlung der Vorzüglichsten Hausthiere / aus dem Englischen mit Anmerkungen von Franz Daum ; mit Kupfern von Witte
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| ve Bier und Vergleichungen, diejenigen Arten der Hausthiere 10.977'auszumitteln, welche ſich für das örtliche Verhält-

niß eines jeden auf unſerer Inſel am vortheilhafte- OtSpury, ſien ſchicken und ſeine ganze Aufmerkſamkeit verdie- aber ich nen können. Theilen wir nun unſere Ländereien in nn ich bes vier Klaſſen, nämlich: erſiens in Land, deſſen Er» 'n Einfluß trag von gar nichts bis zu 5 Schilling der Acre e Großen anzuſchlagen iſt, Zweitens in ſolches, welches von er zu ero 5 Schilling bis 10 Schilling, drittens in ſolches, t richten, welches von 10 bis 15 Schilling, undviertens in uh jeden ſolc<es, welches von 15 bis 20 Schilling der Acre beſſerung im Ertrage angeſchlagen werden kann, und nehmen und auch dabei an, daß alle Grundſtücke, welche den zulekt »austhiere erwähnten Ertrag überſteigen, ſich vortheilhafter zu

Settweiden als zum Ackerbau und zur Anzucht von "4, würde Zuchtviel) ſchicken; ſo werden wir unter dieſen Vor- nden die ausſeßungen nur nöthig haben viererlei beſondere Ra- Acferhöfe cen von Nindvieh und Schafen aufzuziehen. Einige vefimmt werden natürlicher Weiſe den Einwurf machen, daß es verſchiedene Arten von Boden giebt, als: thoni- den ver gen, ſandigen 2c., und dieſe alſo mehrere beſondere anſtellten Racen vielleicht nothwendig machen. Wir wollen da- Wen ber annehmen, daß dieſe fünf oder ſechs verſchiedene

Arten von Vieh erfordern; obgleich, wenn ich meine

Meinung äußern ſoll, ich ſehr geneigt bin, zu glau- 1 ben, daß man durch Verſuche gewiß finden wird, daß

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