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hij Diſhley hat Herr Bakewell eine anſehnliche Strecke eu als
armen, kalten Wieſengrunds auf dieſe Art außeror-
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91, Ms dentlich verbeſſert. Er hat verſchiedentlich auf ſeinen 1| ZS 4. e E ſy Wieſen Flecke unbewäſſert liegen laſſen, um die Nüb- e jährlich
lichfeit und Wichtigkeit dieſer Verbeſſerung jedermani
hſtatt daß hiſtatt daß vor Augen zu legen.==
verden fie Beſonders aber hat er ſich auf einem Flecke die
Umm ims Mühe genommen, eine Nood in zwanzig gleiche Theile
3 mon in zu theilen, nämlich jede zu zwei Perches. Die Vor-)
0 Cdil- kehrung iſt ſo getroffen, daß er die erſte dieſer Ab-,
chnet; theilungen wäſſern, die danebenliegende aber überge- ZJ
oder die hen; oder die erſie übergehen und die zweite wäſſern|:
bis zwei kann, und ſo fort durch alle zwanzig Abtheilungen.|;
vem Act, Dieſe Anordnung giebt die beſten und zuverläſſigſien|
wird, iſi Beweiſe, was für ein vortheilhafter Effekt durch das: Wäſſern der Wieſen bewirkt wird. Da Herr Bake-;
hafe und well ſo gütig iſt, dieſen Verſuch einem jeden vorzu-
8, weht zeigen, ſo kann ich nicht umhin, dafür zu halten, daß:
tlih mit| es der Muße eines jeden Wißbegierigen, und derje-|
in werden nigen, welche Zeit hierzu haben, gewiß würdig iſt,|
hütet,><? den Wohnſiß dieſes Mannes zu beſuchen, woſelbſi ſie
daher die außer den Wieſenwäſſerungen gewiß mehrere Dinge
ohne das antreffen werden, welche ihrer Aufmerkſamkeit und
wee Unterſuchung werth ſind. Diejenigen, welche, ohne
eafſchaftet ſo weit zu reiſen, die Kunſt des Wieſenwäſſerns erler-
(9 vielen nen wollen, werden wohl thun Herrn George
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