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würde, no
ww; Dieſe Sache iſt vielleicht von größerer Wichtig- jeht,
feit wenn ſie genauer unterſucht wird, als man im
du Allgenſeinen dafür hält; Deyn iQ Slandes daß ſie bei att zehn alf I""Daupthanbeſſerungen im/ACerhau mig zum Grunde 2010.07 liegt und zu den übrigen die erſie Triebfeder abs iG". giebt. Denn nimmt man an, daß der Dünger in der
Landwirthſchaft das primum mobile iſt(welches wenige ableugnen werden), ſo bin ich überzeugt, daß man finden wird, daß das Wäſſern der Wieſen ent-
"ute, iſt ſd
lors und weder ſchon die Quelle einer größern ſchäßzbaren Menge
1 de Vieh-- von Dunger iſt, oder es doch eher werden kann, als
6 doch irgend etwas anders. Aber wodurch dieſe Methode
die Taye> noch weit ſchäßbarer wird, iſt, daß man durch die-
eit auf das ſelbe den Dünger aus Materien erhält, welche ohne
ube in mi dieſe Vorkehrungen gänzlich verloren gehen würden;
, wenn ih denn dieſe reichhaltigen Stoffe, welche eines ſo bewuns-
f der Juſl dernwürdigen Eſſekts fähig ſind(wenn das Waſ-
he Methode ſer über die Wieſe gelaſſen wird), werden unbemerkt
en fönnten, längs den Strömen der See zugefährt, und. verlie-
hr wenigen), ren ſich daher in dieſem großen Waſſerbehälter.
Königreichs, Dieſes Wäßſern, wenn es gehörig geſchieht, bringt
q fönnen mit nicht allein eine außerordentliche Heuärnte hervor,| größten Dor ſondern gewährt auch noch viel Futter. im Frühjahre ach iſt dazu und eine gute Nachmath. Durch dieſes Heu, wenn| > zu bewäh- man es mit Sparſamkeit verfuttert, wird jährlich eine| nachdem di große Quantität Dünger erhalten, den man mit)
ig ſſc dem größten Vortheil auf denjenigen Acter fahren


