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Stuten, wenn ſie von einem ganz ächten Wettrenner wun beſprungen werden, vortreffliche Jagd- und Reitpferde 4. ziehen kann; werden ſie von halbächten Wettrennern be-. ſprungen, ſo erhält man außerordentlich gute Kutſch- fand und. Wagen- Pferde.: ich Die Zucht der Reitpferde ſchränkt ſich arößtenthei!s wt auf die Grafſchaft York, Durham und Northambver- 6 land ein. Der öſiliche Beritt von Yorkſhire iſt in die- M ſer Rückſicht ſchon längſt berühmt. Auf den Märkte 1 welche jährlich zu Northalterton, Howden und York gehalten werden, trifft man die größte Anzahl dieſer a nüblichen Thiere an. Daher mag es vielleicht fommen, vend daß man die Yorfſhirer allgemein, in Rückſicht auf Prei Pferde, Jockeys nennt, und in der That trifft man in Gr) dieſer Grafſchaft ſeiten einen Landwirth an, hauptſäch-(| lich in dem untern Theile derſelben, welcher ſich nicht ſe ſehr gut auf Pferde verſieht. WW Seitdem man den braunen und andern lichten Pfer- 0501 den als Wagenpferden den Vorzug vor den ſchwarzen ſind; gegeben hat, fo haben die Yorfſhirer Viehzüchter die| RN Zucht dieſer ſich ſo angelegen ſeyn laſſen, daß die Key alte Race von Reitpferden ſich ſehr verſchlechtert hat. did Es rührt dieſes nicht allein daher, daß die andern ſtär- ſch fer geſucht werden, ſondern auch, daß, da die Kutſch- tert pferde ſtärker und größer ſind, ſie auch, wenn ſie etwa feln einiger Fehler halber nicht zu Kutſchpferden paſſent ſoll- ſelt, fen, dennoc< als Pflug- oder Karrenpferde gebraucht Flat j
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