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werden, und an dieſem ſchön angeſekßt ſeyn, die Schuls-.(Fuß tern müſſen wohl zurückgezogen ſeyn und ſich allmählich herſcht! in den Hals verlieren, welches den Gang eines Pfer- ſchen des mehr erleichtert als eine enge Schulter,*) der Arm er, oder Vorderſchenkel muß muskulöss ſeyn und von dem ewe Elbogen nach dem Knie zu allmählich abnehmen, und ww dort mit einem geraden ſehnigen Beine zuſammentreffen, yd der Huf muß rund und nach dem Ballen zu weit ſeyn, gen die Bruſt muß tief herunter gehen und volie Seiten ha-' Am ben, die Nieren müſſen breit und gerade ſeyn, und der pm) ganze Leib rund, die Hüften müſſen ja nicht weit aus Rlepye einander ſiehen, und der Schweif muß ſo angeſeßt ſeyn, daß er beinahe mit dem Kreuze in gerader Linie ſieht. Die voll Lenden müſſen ſtark und myskulds, das Bein mager, hat, 3 feinknochich und breitrund ſeyn. Faſt durchgängig iſt wig man der Meinung, daß wir nur zwei beſondere Racen| ſelben von Pferden auf dieſer Inſel haben, nmlich: die Race pſt: der Wettrenner und die der ſchwarzen Karrenpferde, die| Glet übrigen hat man bloß als BVerſchiedenheiten anzuſehen, Mttion welche von dieſen durch wiederholte Vermiſchungen ent- hindy ſtanden ſind, und doch müſſen wir uns ſehr wundern, witzy wenna wir den Unterſchied zwiſchen dem rieſenmäßigen, beſon
*) Wer jemals einen Windhund oder Haſen unterſucht hat,. wird bemerkt haben, wie weit 4,0 in u pbern Sill der Wehn x Schultern ſind, und es Ape wenige Thiere; welche ſich mit"M ſolcher Leichtigkeit und Schnelligkeit bewegen.|


