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Georg Culley über die Auswahl und Veredlung der Vorzüglichsten Hausthiere / aus dem Englischen mit Anmerkungen von Franz Daum ; mit Kupfern von Witte
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j ſogut mich beſireben, die Art und Weiſe ihrer Behandlung in'«.» 4 |imd mit anzugeben, wie ſolche in denen Gegenden allgemein / wäh

ausgeübt wird, wo jede beſondere Race die herrſchend-

iv üß 1:: e« 00% ſte iſt; und überall,- wo ſich der Fall ereignete, daß

'eigeten durch die gänzliche Annahme oder Einführung einer nd noth- andern Race Vortheile erlangt werden konnten, bin ich ver ich ſo frei geweſen, es zu empfehlen und diejenigen Ras ir fähig cen auszumitteln, welche ſich am beſien für jedes beſon- 8 aber dere Lokalverhältniß paßten. Denn es muß für einen <) die jeden, der nur etwas Beobachtungsaeiſt beſikßt, einleuch- ySteit tend ſeyn, daß die großen, langwolligen Schafe, welche es bes auf den eingeſchloſſenen Ländereien der Inſel, überall wo ung zu man es verſucht hat, mit dem größten Vortheile gehal- Da es ten werden, ganz und gar nicht für die kalten und mit es Ge? Heide bewachſenen Berge in Yorkſhire, Weſimoreland, 1 Pub- Cumberland, Schottland 2c. paſſen, und ſelbſt auf die- Hoffe ſen ſich nicht ernähren könnten, woſelbſt die kurzwolligen » Vers und mit ſchwarzen Geſichtern verſehenen Heerden ſeit ſchtett undenklichen Zeiten, und aller Wahrſcheinlichfeit allge nach mit mehrerem Vortheile als irgend | Wen eine andere bekannte Race fortgepflanzt wor- den ſind.

Es iſt nothwendig, daß es zwiſchen dieſen beiden ove yd; äußerſten Grenzlinien ſehr viele andere Verhältniſſe ehabt giebt, zu welchen keine von den beiden vbenerwähnten 6 gutel Racen ſich mit dem größten Vortheile ſchicken würde; , auch aber glücklicherweiſe für den Landwirth giebt es andere

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