-<<“ZR- IDS a“ men en INGEN DE EETINNERRGERGEIIES<.< DIN IE: 23 NEID, IE Kian nien äNNENRLen GS. 2 m IT HEINEN
d gelay- brigens hat das Culleyſche Werk das vor dem ! Deſow- Marſhallſchen voraus, daß es ſich nicht wie die- n Zucht- ſes nur einzig und allein auf die in den mittelländi- und ich ſchen Grafſchaften Englands befindlichen Viehracen Qichfeit einſchränft, ſondern es ſind in demſelben alle in 0 glaube Großbritannien vorhandenen Racen des Haushalt- äfer it viehes ſyſtematiſch beſchrieben, und ihre guten oder Ihtete, ſchlechten Eigenſchaften ausgeinandergeſeßt, Daher ſeinem iſt es weit umfaſſender, und muß für den Landwirch 3 ſich noch intereſſanter werden, als das Marſhallſche. erbeſſe- Man halt es in England allgemein für das beſte ſehlen Werk, welches in dieſem Lande jemals über Vieh- eſe ob- zucht geſchrieben worden iſt. u rä Sollte das ökonomiſche Publifum dieſe fleine Schrift einer gütigen Aufnahme würdigen, ſo ich in bin ich entſchloſſen, demſelben nächſtens, ſobald geſetzt es mir meine Zeit und Umſtände erlauben wer- , welche den, einen zweiten Theil, unter dem Titel: Zeigen, Beiträge zur Verbeſſerung der Viehzucht, mich b?- vorzulegen. J< werde mich bemühen, darin alles
ſen, Us mögliche, was nur auf engliſche Viehzucht“ und
SG ZZ ZZZZZZZ SSSSS0222ZI082222I282 II III II I NI 0 I 0 7 3 Y


