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Theoretisch-praktischer Unterricht in der fast kostenlosen Selbstanfertigung künstlicher Dungmittel aus menschlichen Excrementen Poudrette und Urate benannt und deren Anwendung für Landwirthe, Bürger, Gärtner und Tagelöhner / Friedrich Büttner
Entstehung
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auf Saat und Pflanzungen aller Art, nicht zu ver- gleichen iſt, iſt zu bekannt, als daß es weiterer Erdrterung bedürfte. Aber auch nur der vierte Theil der Kraft, den leßtere Jauche enthalten ſoll, wird für den zur Wohlthat, der früher hin ihn unbenußt verloren gehen ließ und ſollte er auch auf ein Jahr nur als Nachdung, und zur Bedungung der Wie- ſen, Klee- und Futterfelder dienen.

Fünfter Abſchnitt,

Vergleichung der Bedüngung der Felder mit gewöhnlich gutem gefaulten langen Miſt, mit dem hier beſprochenen Dungpulver.

Wenn, wie früher erwähnt, vom guten Dung zwanzig gewöhnliche oder zehn große drei- und vier? ſpännige Fuhren auf den Morgen Aer gebraucht werden, um ihn in guten Dung zu ſeßen, ſo hält dieſer, nach der Dreifelder- Wirthſchaft, drei Jahre an, nach der Eintheilung des Landes, in 8 Schlägen Vier Jahre, und wer ſich zu 6 und 7- Schläge ein- gerichtet hat, dem muß er aum? mit Bei- und Mit- hülfe des ein- und dazwiſchen geſäeten Klees, ge? wöhnlich unter der Gerſte, ſechs bis ſieben Jahr ausreichen. Nach der Fruchtfolge' dieſer Wechſel-