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Aſche, ſie ſei von Holz, Torf oder Steinkohlen.
Aſche aus der Beuchtiene, die beim Waſchen oder vem Seifeſieden ſchon gebraucht und wieder getroF net worden.
Aller Staub aus den Brenndfen der Ziegel- Scheu- nen, ſo wie aller zu Pulver geſtoßener Abgang von Dach- und Mauerſteinen, mit der beſon? dern Bemerkung, daß er von neuen, nicht ſchon vermauert geweſenen oder auf dem Dach gxe- legenen Steinen ſeyn müſſe.
Aller Staub und Abgang aus den Kalköfen.
Geddrrter Lehm, der Schutt von eingeriſſenen Öfen, furz, alles was Waſſer einſaugt fann dazu verbraucht werden. Daß der Schutt vorher kleingeſchlagen und geſiebt werden muß, ver? ſteht ſic wohl von ſelbſt.
Troner Straßen- Moder iſt ein vorzüglich gutes Verdiungs- Mittel.
Abgeſchlagener Kalfpus von Gebäuden.
Alles dieſes dienet zur VerdiFung oder Aufſaugung
unſerer in Rede ſtehenden Feuchtigkeit*).
*) Der trodene Straßen- Moder oder Koth aus Städten, be- ſonders nach Markttagen, wo. Pferde und Vieh aller Art die Straßen verunveiniget haben, dürfte zu unſerm Behuf nicht genug zu empfehlen ſeyn, da derſelbe ſchon einen eigenen Dung für ſich ſelbſt ausmacht und von jedem denkenden Ofko- nom ſo hoch geachtet wird,-


