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Die Krankheiten der landwirtschaftl. Kulturpflanzen und ihre Bekämpfung : Leitfaden für praktische und studierende Landwirte / von E. Riehm
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194 Spezieller Teil.

es entſteht dann eine partielle Taubährigkeit oder Schartigkeit, wie A ſie ganz ähnlich auch bei Befall durch Blaſenfuß(vgl. S. 85) eintritt. g Sehr großen Schaden kann der Hagel auch an Rap8 und'- pl | Nübſen anrichten, beſonder8 wenn die Blütenköpfe abgeſchlagen 10104 werden. Aber auch die Anſchlagſtellen allein ſind bei den Ölfrüchten | ſchon rec<ht bedenklich, weil die Kornausbildung dadurch beeinträchtigt| wird. NN | Erbſen und Buſchbohnen ſind gegen Hagelſchlag vor der Blüte herausgege 19 wenig empfindlich, weil dieſe Pflanzen nach Verletzungen zahlreiche Dr. 6 MW neue Triebe bilden. Jüngere Hülſen können durc< Hagel ſehr| | |

leiden, während ältere weniger empfindlich ſind.; ( Runkelrüben haben unter Hagel mehr zu leiden als die weniger I 1) aus dem Boden herausragenden Zuckerrüben. Beſonders groß iſt "4 dex Schaden durc< Hagel an Samenrüben, deren Stengel leicht | abgebrochen werden. " t |

Recht empfindlich ſind Hopfen und Tabak, der Hopfen, weil 0 jeine Ranken ſehr leicht abbrechen, der Tabak, weil die nach Ver-| EEN lezungen neu gebildeten Blätter an Qualität weit hinter den erſten| htten 1|

| Blättern zurückſtehen. Bei Hopfen kann übrigens als Folge von 1131008 Hagelſchlag eine Verlaubung der Kätzchen eintreten, wie wir ſie bei | Beſprechung der Hopfengelte kennen gelernt haben.

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