Spezieller Teil.
1. Gifte in feiter Form.
Durch Aus8legen von PhoS8phorlatwerge in die Mäuſelöcher kann man die Feldmäuſe am wirkjamſten bekämpfen. Die Mäuſe beſ<mieren ihr Fell beim Ein- oder Ausſchlipfen mit dem Pho8- phorbrei und ſuchen fich durch Ablecten zu reinigen; hierdurch werden ſie vergiſtet.
Auch Strychningetreide iſt ein wirkſames Bekämpfungsmittel, das aber jetzt ſehr koſt'pielig iſt. Der Weizen wird mittels Lege- flinten in die Löcher ausgelegt.
2. Giite in Gasform.
Schwefelkohlenſtoff, auf deſſen Feuergefährlichfeit bereits hin- gewieſen iſt(vgl. S, 127), iſt das wirkſamſte gasförmige Bekämpfungs8- mittel. Mit Hilfe einer Schweſelkohlenſtofffanne, wie ſie von der Firma P. Altmann- Berlin geliefert wird, bringt man den Schwefel- kohlenſtoff in die Mäuſelöcher, die dann ſofort von einem dahinter ſtehenden Arbeiter zugetreten werden müſſen. Die Schwefelkohlen- ſtoffdämpfe, die ſchwerer als Luft ſind, breiten ſich in den Gängen aus und töten die Mäuſe.
Schweſeldioxyd wird ebenfalls empfohlen; man bläſt das durch Verbrennen von Schwefel in einem Räucherapparat von Max Gühne, Döbeln i. S., oder von Gebrüder Holder, Meßingen, erzeugte
' Schwefeldioxyd* in die Gänge und tritt die Löcher, aus denen die
Schwefeldämpfe entweichen, zu.
3. Bakterienpräparate,
Dur< Auslegen von BrotſtüFc<en oder anderen Ködern, die mit Kulturen von Mäuſe!yphus8- Bazillen getränkt ſind, kann man die Feldmäuſe ebenfals bekämpfen. Das Verfahren hat aber nur Erfolg, wenn frijche Kulturen, die von einem Bakteriologiſchen Laboratorium einer Landwirtſchaftskammer oder einer Hauptſtelle für Pflanzenſchuß= nicht etwa vom Händler!-=- bezogen ſind, zur Verwendung kommen und wenn das Auslegen genau nach der Vorſchrift ſachgemäß ausgeführt wird. Sicherer iſt im allgemeinen das Auslegen von Phos8phorlatwerge.
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