31:2 Allgemeiner Teil.
C. Baſidiomyceten. An Konidienträgern entſtehen auf vier„der Beiſe kleinen Stielchen(Sterigmen) vier Konidken. Etwas weniger uu Ranzen| regelmäßig iſt die Bildung dex Baſidien bei den(bm fönnen, a) Hemibaſidiomyceten. nen leiht
1. Uſtilaginaceen. An einer mehrzelligen Hemibaſidie Fie Delät entſtehen ſeitlih Konidien. Uſtilago-Arten, Getreide- vlt alfo[9 brandpilze mit Au8Snahme des Weizenſtinkbrandes, loht bearbei
2. Tilletiaceen. An einer unſeptierten Hemibaſidie ent- hugſamer; die ſteht an der Spike ein Wirtel von Konidien. Tilletia 11 dem fie von tritic1(Stinkbrand). Juch die
b) Cubaſidiomyceten mit regelmäßiger Baſidienbildung Fnterweizen
1. Uredineen mit jeptierter Baſidie. Roſtpilze. 3fortum und
2. Hymenomyceten mit einzelliger Baſidie. Hypochnus Ther mit der SOlan1. Iuhältniſe 9
D. Fungi imperfeeti. Pilze ohne A8ci oder Baſidien. Fort- vylmehr aud pflanzung nur durc< Konidien. In gewiſſe| a) Sphaeropfidalen. Konidien in Gehäuſen(Pykniden) ge-| duttgut erhä!
bildet. Phoma betae, Ascochyta pisi.| hnwer Z
b) Melanconialen. Ohne Pykniden. Konidien in Lagern| almenden 6 vereinigt. Gloeosporium lindemuthianum,|W Uieten c) Hyphomyceten. Weder Pykniden noch Lager; Konidien-| ven Soatgut träger einzeln ſtehend.| nehmen, da
1. Mucedinaceen. Nicht ſchwarz gefärbt. Verticillium| ub. alboatrum.| welnallen
2. Dematiaceen. Dunkel gefärbt. Cladosporium her-| 7 DATUM NEUER, I/ Imitiſ
3. Stilbaceen. Mehrere Konidienträger miteinander ver-| vit furt flebt. StySanus Stemonites.| vel 4
4. Tuberculariaceen. Fuſarien.|„Wg
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Hanfheiten,
Die Bekämpfung der Pfilanzenkrankheiten. Um ei
Eine wirkſame Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und Schäd-"ſte 0 lingen wird nur der durchführen können, dex die Entwidlungs- 4 vill bedingungen der Pflanzen, die er ſchüßen will, genau kennt. Baut 2 mn! man die Pflanzen auf einem ihnen zuſagenden Boden an, nachdem"Neaoden man das Land richtig bearbeitet und gedüngt hat und ſorgt man 4 [97 Rn


