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Der Bauernstand politisch betrachtet : mit einer Beilage / Ernst Moritz Arndt
Entstehung
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3. 9- Von. dieſex- politiſchen, over von der großen. Geſeßgebung, haben dieNeuen bis jeht wenig gewußt. Jdeen genug, einzelne Achwächende Lichtfunken und Büißleuchtungen genug, heller als die der Altenzaber dieſe 'wieder verlohren. in Unbegriffen und Ueberbe? griffen vom, Staat. Man ſieht, aus den Strahlen fonnte. eine hellere Sonne werdet,

'als die der Alten. war, wenn man ſie zu Ei-. nem Brennpunkt zu verſammeln verſtandz

aber die Alten hatten doch eine, Sonne, und wir haben noch keine gehabt.Man gehe von Thukydides und Xenophon zu Plato und Arie ſioteles, und von dieſen wieder weiter abwärts, ſo, erſtaunt-man über die] Klarheit und den Verſtand der frühern Männer in Einrichtung und Verwaltung der irdiſchen Dinge, Unters ſucht man dann- die Verfaſſungen der Staa- ten, ſo erſtaunt man, auch da über die Wahr- heit und Einfalt der Dinge. Man findet, daß die: Alten nis das Erſte zu dem Zweiten, ge macht haben, was den Neuen faſt immer bes gegnet, deswegen, weil ſie das Erſte-noch nicht als ein Unverrücflichſtes geſeßt haben.. Durch die Erziehung der Alten geht der Grundſaß: einen ſchönen und ſtarken Leib zu bilden,"da? 'mit eine ſchdne Seele mit Luſt und Freiheit ſich darin entfalten. könne. Durch die. Ver? faſſungen, der Aiten geht der Grundſaß;? nicht die meiſten, Fondern die herrlichſten Bürger. zu haben, hervor. Dies flang