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ein ſolches Licht teutſcher Gerechtigkeit und Mäßigkeit aufgeht, als das Cdift aufſte>t, an ſeinem Theil dahin zu wirken, daß das Rechte erkannt und das Gerechte eingerichtet werde. Denn der Pdbel, der ſich in allen Zeiten und Völkern gleich bleibt, wirft alles Böſe und Uebel, was gethan und gelitten wird, ſo gern) auf die; welche regierenz da doh jede Regierung, mehr oder: weniger durch den Geiſt und Willen des--ganzen Volkes, leidend oder handelnd, unwillführlih und unbewußt. mit fortgetrieben wird.- Cben ſo wenig will dieſer Pöbel. erfeunen, daß auch die beſte-und väter- lichſte: Regierung das Rechte nicht lebendig mächen-fann, ohne. daß alle diejenigen, mits Helfen, welchen ein ernſterer und feſterer Wille, eine kühnere Thätigfeit:; ein: hellerer Verſtand „wärd„als der Menge, die ſich treiben läßt, Wweilſie ſich treiben laſſen muß«.'
3% Jede Regierung, die ſo auftritt vdr. dem Böolfeg; wie die preußiſche in jenem Edikt, ſpricht »ffenbar' das Bekenntniß aus, daß das Volk etwas»Heiliges und»Unvergängliches ſey; ſie ſpricht“ mit. dieſem Bekenntniß, zugleim die Pflicht aus, tüicht nur dies Heilige. und. Un- vergängliche zu erhalten, ſondern auch das zu erhalten, was es anerkennen und würdigen ge lernt hat, d.h. ſim ſelbſt zu erhalten. Denn wer das hohe Bewußtſeyn hat, das Menſchlichſte und Gerechteſte zu wollen, der


