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andere für’ die gesäuerte phosphorsaure Kalk- erde.' Sie steht vielmehr im: Verhältnils mit der angewendeten Schwefelsäure, Die Men- ge..der Schwefelsäure aber hat ihre Grenzen, weil eine Absonderung der sich bildenden schwefelsauren ‚möglich: bleiben muls. Denn wendet man zu viel Säure. an, so wird die schwefelsaure Kalkerde durch- aus'auflöslich; oder vielmehr sie bildet sick gar nicht*), und man wird‘die Kalkerde nicht absondern können, weil’ die Krystalli- sation‘der schwefelshuren Kalkerde unmög- lich geworden ist.
4. Die Thonerde ist ohne Zweifel eine der schwächsten Grundlagen, folglich ein Stoff der nur sehr“ wenig Kraft anwenden kann, um sich in. seinen Verbindungen zw erhalten. Demohngeachtet, wenn man schwe-
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%, Diese Stelle erhält durch XII. 2. Erläuterung, wo Bertby behauptet, ‚dafs wenn mehrere salzige Stoffe im Zustand der Auflösung gemischt sind, eigentlich von gar keiner partiel- len Zusammensetzung oder Zersetzung der Bestandtheile die Diede seyn könne, da älles zusammen eine einzige, komos gene Flüssigkeit ausmachie. Ich, getraue mich nicht diesen Satz uneingeschränkt zu vertheidigen, und werde meine Zweifel a: a. O. vortragen, Hier käl es nur darauf an, den Sion des Verf, deutlich zu mächen. F,
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