I} II. x, Directe Beweise des Grundsatzes, 17
nicht in ‚Berührung mit der Luft,‘ Sie wur- de bis zur Trockne fortgesetzt. Der Rück- stand wurde erst mit Alkohol behandelt, zum das Kali aufzulösen, dann mit Wasser, wo- durch ich eine Auflösung erhielt, welche noch alkalische Eigenschaften zeigte. Der freietalkalische Stoff der letztern wurde mit Essigsäure gesättigt, worauf nach vorgängi- ger Abdampfung, eine sehr. beträchtliche Menge kleiner Krystallen änscholßs, welche alle Eigenschaften des schwelelsauren Kali zeisten. Es war also der schwefelsaure Ba- ryt zum Theil durch das Kalı zersetzt wor- den, und die Schwefelsäure hatte sich zwi-
schen den beiden Grundlagen getheilt,
>, Schwefelsaures Kalı wurde a einem gleichen Gewicht Kalkerde einem ähnlichen Versuch unterworfen. Aus dem trocknen Rückstande wurde das Kali durch Alkohol ausgezogen. Der nunmehrige Rückstand mit Wasser behandelt, lieferte eine Obgleich nur geringe Quantität von schwefelsaurer Kalkerde, nebst schwefelsaurem Kali;
3. Ein Theil kleesaure Kalkerde und
zwei Theile Kali, wurden mit einer gerin«
gen Menge Wasser bis zur Trockne im Ko: a


