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ſn pas' ſein Träger iſt mit einem Schraubenbolzen am auta ßerſten Ende des Baumes K befeſtiget- Dieſer Bols
Kh zen hat unten, an Statt eines Kopfes, ein Auge,
hren; in welches der Träger geht.
' Cir-- Die Befeſtigung des Eimers geſtattet ihm, ſich
' zwei zu drehen, um ſeinen Schwerpunct in verticaler
tüßen kinie zu behaupten? übrigens kann man den Cimer
|- leicht erhöhen oder erniedrigen, wenn man hölzerne
bes, Keile zwiſchen vem Träger und dem Arm vor oder hinter dem Schraubenbolzen einſchlägt; oder auch mit einem fleinen Stü Eiſen, welches mehrere über einander ſtehende Löcher hat, um einen im Tras ! hel ger befeſtigten Stift aufzunehmen,| alters F iſt ein unter den Eimer genageltes Vorbret, durch welches der Boden des, über das Gerinne 1, mit ſtreichenden, Cimers gehoben und ſchneller ausgegoſs durch«"ſen wird. Dies Bret dient auch den Stoß des Ci- „ſeht- mers gegen das Gerinne abzufangen. eines Figur 4 iſt eine Abbildung des türkiſchen Ni« leicher ß veau's, welches Terazy genannt wird, zweite- Anmerfung, Man wird leicht einſehen, daß nbi dies ſc<räge Rad einen neuen Beweger abgiebt, durch durch| welchen man mit Leichtigkeit Schneidemaſchinen, Poch- anger| werfe, Walkmühlen, Stampfmühlen u. ſ- w. anle- ſernen| gen kann, ohne Dämme und Gerinne in Sirömen | bauen zu dürfen und ohne der Schifffahrt hinderlich wird; zu ſeyn. Zu dieſem Zweck wird das Rad Gil Ta- Ji nem Zzgl


