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Figur 4 zeigt das Profil des Gerinnes, in pa«
ralleler Richtung zum Strome,
Tafel Il. das ſchräge Rad mit Röh- ren. Figur 4, Grundriß des Rades mit Röthrenz man ſieht hier, wie die Röhren ddd auf der Cir-
geor9net ſind; ſie ſind entweder auf zwei
Querleiſten A A oder auf leichten eiſernen Stüßen BB befeſtiget.,
Figur 2, geometriſche Zeichnung dieſes Rades, wie es in Bewegung iſt. “Sigur 3, Grundriß einer Bewäſſerung. Tafel 111. Figur 14, der Mechanigmus, wel-
<er das Schußbret(die Schleuſe) des Behälters
öffnet und verſchließt,
Figur 2, Grundriß des Speichenrades G H, mit den eiſernen Bändern AAA, wo die Arme IK durch« gehen, Um die zweiten Bänder zu vermeiden, ſieht man hier eine Zuſammenſeßung in Geſtalt eines Achtes, welche die Arme unterſtüßt und zu gleicher Zeit dem' Rade zur Verſtärkung dient. Eine zweite Zuſammenſeßung kann man unter dem Rade anbrin= gen und beide mit Bolzen verbinden, welche durch die Speichen gehen. Es darf wohl nicht erſt ange- fährt werben, daß die Nabe des Rades mit eiſernen oder kupſernen Büchſen ausgeſchlagen iſt.
Figur 3 zeigt, wie der Eimer befeſtiget wird;
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