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XXXIX
Es iſt ein Theil meines Plans, den Bea frag der Taxen zu beſtimmen, die der Ackerbau in Britannien bezahlen muß. Dieſes werde ich vornämlich- in dem zweiten Bande thun, wo ich auch ausführlicher von den davon herrührenden nachtheiligen Folgen handeln werde. Da ich- aber jeßt dieſer Taxen erwähnt habe, ſo halte ich es für zwecdmäßig, bier ſchon eine allgemeine Ueberſicht derſelben zu liefern, um ſo mehr, da ich ſehe, daß wenig Leute die ungeheure Summe dieſer Taxen' bemerken. Man hört oft ſagen, daß Fein Zweig der Nationalinduſtrie und des Vermögens der Nation mit ſo wenig Abgaben beſchwert ſey, wie der N>erbaun; aber dies kön- nen nur diejenigen glanben, die die Sache nicht unferſucht haben, und folglich nicht im Stande ſind darüber zu urtheilen,
Man glaubt gemeiniglich, daß die Land» faxe die einzige Abgabe iſt, welche der Akerbau bezahlt; aber das iſt ſo wenig der Fall, daß diejenigen, welche Ackerbau treiben, nicht bloß eben ſo gut wie andere eine jede Tare bezahlen müſſen, ſondern anch noch, mit manchen der dri- Tendſten Taxen im Reiche beſchwert ſind, die


