XXXVIIT
Ich habe dieſes in den folgenden Aufſäßen umſtändlich abgehandelt; denn ich halte es für durchaus nothwendig, wenn irgend ein Plan zur Unterſtüßung des A>erbaues gelingen ſoll, daß ein ſo wichtiger Punct gehörig unterſucht und verſtanden'werde. Geſchieht dieſes ,/ ſo wage ich es vorher zu ſagen, daß der Ackerbau die voll- Fommenſte Aufmunterung finden, die Ländereyen allenthalben verbeſſert und. das, Getreide bald in jedem Diſtrikte im Ueberfluſſe vorhanden und ſo wohlfeil ſeyn werde, wie es billig ſeyn muß. Dahingegen kann ich aus. Gründen, die ich aus- führlich angegeben habe, ebenfalls vorberſageu, daß, wenn man den U>erbau nicht ſehr Ffreyge- big durch Geld aufmuntert, ihn nicht von dem Drucke befreyt, der, dur<h die einſchränkenden Ge- ſee auf ihm liegt, die nian über den Handel mit Gerreide und andern Lebensmitteln gemacht haf, und die übertriebenen Abgaben nicht auf: hebr, welche er jeßt bezahlen muß, die Preiſe des Getreides ſowol, wie auch die aller audern Le- bensbedürfniſſe, noc<M in weit höherem Grade, wie es bisher jemals der Fall. geweſen iſt, ſteigen
werden,*


