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eine Nation beſchäftigen müſſe, aber ich bin völ: lig der Meinung der Deconomiſten, daß keine Nation gedeihen und ſteigen könne, die nicht ihn zum erſten Gegenſtande ihrer Auſmerkſamkeir macht. Z< gehe nicht ſo weit, zu behaup- fen, wie mehrere Deconomiſten gethan haben, der Ackerbau ſey die einzige Kunſt, welche der Na- fionalanfmunterung werth iſt; aber ich bin voll: fFommen überzeigt, daß er ſie nicht nur mehr verdient als andere, ſondern auch, daß alle Kün- ſte und Ildanufgkeuren um deſto beſſer gedeihen werden, wenn der A>erbau des Reiches gehörig aufgemunfert und unterſtüßt wird.
Hauptſächlich um dem Bolke in. Großbri- fannien zu zeigen, wie wichtig dieſes ſey, und es aus der Apathie zu wecken /'worein es in Anſe: bung alles deſſen gefallen iſt, was die Werbeſ: ſerung der Ländereyen betrifft, habe ich meine Nreinung ſehr freymürhig geſagt und hoffe, daß mein Bewegungsgrund dazu, ſelbſt in den Au- gen der Kritik, die Fehler in der Anordnung und Kompoſition dieſes TWerks entſchuldigen, werde, die man in verſchiedenen Gtellen bemerken wird.
Die Eile, womit dieſes. Werk geſchrieben worden, iſt ihm ſowohl in Anſehung der Kom: s b 2


