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. und zweyten Abhandlung angegeben habe, der Zuſtand aller Klaſſen ſehr wahrſcheinlich in eben dem Verhältniſſe ſich verbeſſern werde, in wel- hem die Fonds fallen.
Gs folgt dieſes nothwendig, weil die Fonds, ſo lange ſie hoch ſtehen, einen großen Theil des Nationalvermögens an ſich ziehen, und darunter muß der A>erbau des Landes in eben dem Maaße leiden.. Da aber ein blühender Zu: ſtand des Nationalac>kerbaues ſo wichtig iſt, daß - wir ohne ihn gar nicht exiſtiren konnen, und es für jeden Stand der bürgerlichen Geſellſchaft vortheilhaft wäre, wenn das. ganze Syſtem der fundircen Ochulden vernichtet und ſeiner nie wier der erwähnt würde, ſo werden wohl nur wenige, die Gutes und Uebles beurtheilen können, zwei- felhafe ſeyn, welcher Verweridung des JTatio- nalvermögens ſie den Vorzug geben wollen.
I< habe über dieſen Punkt durch das gan: ze XDerf hindurch meine Illeinung ausführlich vorgefragen,' und mif gleicher Freymürbigkeit von der Idothwendigkeit, geſprochen, den Aer: bau auf eine wirkſamere Art /aufzumuntern, als es bisher. geſchehen. iſt. I< glaube zwar nicht, daß dex Arberbau das einzige ſey, womit ſich


