Teil eines Werkes 
Ergänzungsband (1804) Albrecht Thaer's rhapsodische Bemerkungen zu B. Bell's Abhandlungen über den Ackerbau
Entstehung
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Balan

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Fönnte,==" 9ber däfur ſorgen ja die, die'hüngern? n

Sie'holen es' von den GSeeküſten und größeren- Etröh-" menab, und bis" dahin bezahlen ſie jaate Koften reichlich.- Wie nügßlich"iſt der Verdienſt Getreidefrä<t dem Lande giebt? in'den AFerbau ein! Went dieſer ruht,

den die

Mtiſchttt' und" Pferde /Gäſtwirlhe"und Zöllner durchs DieEngländer und Sollän»-|

wir mit Landfraht.

Fiachkfahren beſchaftigt. der verdienen mit Geefra<ht,

- Dürch" Kätats* und FEINES der Flüſſe fann ſie ſchr erleichtert" werden."Und befindet ſich der Gräber ſchlecßter/ als der Wollſpinner?

'"" Wie'viel' ſicherer gehen wir, wenn wir das Une entbebrlichſte" das" Nöthwendige"ſelbſt"haben, im 'Ueberfluſſe'haben/ liche, gegen'das nur Behagliche verfauſchen.

Unſer rohes Material, überflüſſig gegeben haf, iſt der Gründ und Böden; unſere angemeſſene Fabrikate ſind: Korn, Fleiſch, Bütter, Käſe'/'Wolls, Thierhäute, Holz, Lein, Hanf, Dehlſdaf und andre Handelksgewächſe 3 arbeiteten:"alſenfalls'gufer Brannfewein, mittelmäßige

Leinen- und Wollenwaare. Höhere Verfeinerungen

ſollten wiv-höSſtens nur gelegentlich bey Muße frei» die wir ſo

ben. Aber in Baumwolle und Geide, weit herholen,

Fatifen müſſen, werden wir es ändern Nationen nie gleich thun.

"wie trefflich greift ſie' ſo werden

ji

und nur dieſen gegen das Entbehr2'

welches uns die Natur

die mehr ver?|

aus der dritfen 101 vierfen Hand|