Balan
74
Fönnte,==" 9ber däfur ſorgen ja die, die'hüngern? n
Sie'holen es' von den GSeeküſten und größeren- Etröh-" men“ab, und bis" dahin bezahlen ſie ja“ate Koften reichlich.- Wie nügßlich"iſt der Verdienſt“ Getreidefrä<t dem Lande giebt? in'den AFerbau ein! Went dieſer ruht,
den die“
Mtiſchttt' und" Pferde /Gäſtwirlhe"und Zöllner durchs Die“Engländer und Sollän»-|
wir mit Landfraht.
Fiachkfahren beſchaftigt. der verdienen mit Geefra<ht,
- Dürch" Kätats* und FEINES der Flüſſe fann ſie“ ſchr“ erleichtert" werden."Und befindet ſich“ der Gräber ſchlecßter/ als der Wollſpinner?
'"" Wie'viel' ſicherer gehen wir, wenn wir das Une entbebrlichſte" das" Nöthwendige"ſelbſt"haben, im 'Ueberfluſſe'haben/ liche, gegen'das nur Behagliche verfauſchen.
Unſer“ rohes Material, überflüſſig gegeben haf, iſt der Gründ und Böden; unſere“ angemeſſene Fabrikate ſind: Korn, Fleiſch, Bütter, Käſe'/'Wolls, Thierhäute, Holz, Lein, Hanf, Dehlſdaf und andre Handelksgewächſe 3 arbeiteten:"alſenfalls'gufer Brannfewein, mittelmäßige
Leinen- und Wollenwaare. Höhere Verfeinerungen
ſollten wiv-höSſtens nur gelegentlich bey Muße frei» die wir ſo
ben. Aber in Baumwolle und Geide, weit herholen,
Fatifen müſſen, werden wir es ändern Nationen nie gleich thun.
"wie trefflich“ greift ſie' ſo werden
ji
und nur dieſen gegen das Entbehr2'
welches uns die Natur
die mehr ver?|
aus der dritfen 101 vierfen Hand|


