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den, wv Nahrung für ſie'iſt, und daß dieſe Mert ſchen Arbeit und Berdienſt ſuchen und aufzufinden wiſſen, wenn män ſie nur ſchalten und walten läßt und = ſie wie vernünftige Menſ<en behandelt!
Die Möglichkeit, daß andere Gewerbszweige über das Berhältniß der Produktion hinaus gehen und die Stufen, worouf ſich beyde wenigſtens zügleiß binan beben ſollten,(und eigentlich leßferer der Börſcritt bliebe), überſpringen Fönnen, beweiſen manche älfere Gtaaten; beweiſt England jeßf auf die unwiderſpreche lichſte Weiſe.=- England, dem es ſs manche andere Regierungen in Ländern, wo der Ackerbau noh viel weiter zurü iſt, in Anſehung der Ausdehnung der Manufakturen und wo möglich des Handels ſo gern gleih thun mödcfen! Man muß das Gerede nur zu oft leſen, daß Englands höhere A>er- Cul- fur abhängig von Fabriken und Schiffahrt ſey, und ein gewiſſer Necenſent gläubf mir eine große Beleh- rung gegeben zu haben; wenn er dieſe Sage nach» ſpricht. Allein eine genatiere Kenntniß der Engliſchen Cultur: Geſchichte, und der Engliſchen Lokal- Ver? hältniſſe zeigt gerade das Gegentheil. Der ſchon ſeit Jahrhunderten im Bergleich gegen ändere Gtäafen-- die Niederlande uusgenommen»=- bey weitem höher getriebene AFerbau, die dadurch entſtandene. größer2 Bevölferung begründete in England, neben der ſo an? gemeſſenen geographiſchen Lage, den hohen Flor anz? derer Gewerbe und der Schiffahrt; und die vormali-
ge befrächtlihe Kocnausfuhr weſhäfite der Nation Natwer. zu Bell's Berſ: 1. Th. D


