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Menſch, der jährlich hundert Thaler“ verdienen kann, ſeine Arbeit Rauf ſeinen eigenen Aerbau verwendet, ſo. iſt es eben, das, als wenn. er-ſie für einen andern thäte, und. 100. Nthlr. für ſeine Arbeit bezahlt er2 bielte. Genug, die Arbeit dieſes Menſchen iſt 100 Rthlr. Werth, und er konnte allenthalben ſoviel das für erhalten, wenn er ſeine Zeif und ſeine Kräfte ei?
nem andern widmen wollte.
Wenn alſo das auf den AwFerbau verwandte Ka- pifal vor hunderf Jahren groß genug war, der Land2 wirth mehreren. Geldes zur Produktion der Bedürf- nijje damals nicht bedurſte, ſo iſt es nun, nachdem obendrein der Aufwand um ein Dritfel oder= wie gewiß in England der Fall iſt=- um die Hälſfe zu- genommen haf, nicht mehr hinreichend.. Es iſt ſelbſt nicht genug, daß das Betriebs- Capital des Acer- baues ſich nur in demſelben Verhältviſſe mit der Quan- titäf und Qualifät der Bedürfniſſe vermehre. Jenes muß. ſiärfer ſteigen, beſonders wenn ſich der Flächen- Inhalt des A>ers nichf vermehrt. Denn um von ei- nem Morgen zehn Scheffel zu gewinnen, wird ein ge- ringerer Aufwand erfordert, als um zwanzig Schef- fel davon zu erndfen. Dder vielmehr: die erſten zehn Scheffel erfordern mehrentheils weniger Aufwand, als die zweiten zehn Scheffel, die ich mehr davon er- balten will. Die erſten erfolgen mehr von Grund und Boden, die zweyfen mehr von der Arbeit. Es ver» hält fim damit wie bey gröberen und verfeinerten
Fäbrikwaaren, Am Werthe der erſtern haf das


