Teil eines Werkes 
Ergänzungsband (1804) Albrecht Thaer's rhapsodische Bemerkungen zu B. Bell's Abhandlungen über den Ackerbau
Entstehung
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Die meiſten."Menſchen, ſelbſt Schriftſteller; ſehen den/A>erbau aus einein:ganz beſondernGeſichtspunkte an:"Wenige haben ihn unfer' die-Kafegorie eines Ges werbes geſeßf,ſondern ihm ganz andre: Grundſäße unfergeſchoben, als; den Manufakturen jund/Fabriken, Und dennoch verhalt es ſich in; allen Gfücen, iwie dieſe.' So viele Gtadtbewöhner, wenn ſie im Goms mer aus dem. Thore Fommen, und die mit reichen cüchtfen prangenden Felder ſehen, verdanfen die glück liche Erndfe lediglich dem Grund und Boden und der ſchönen Witterung, Was es aber gekoſiet haf, die- ſen Boden erſt zur Fruchtbarkeit zu bringen, und.dann Sin zu erhalten, erwögen ſie ſelfen, Auf Boden und Witferung, meinen ſie, komme faſt alles an, das HEBEN Arbeit finde ſich von ſelbſt. Aus dieſer dun- Eeln, ſchiefen Anſicht rühren ohne Zweifel viele un

richtige Borſtellungen und Fehlſchlüſſe her.

Das landwirthſchaftlihe Gewerbe verbält ſich in feinem GfüdFe anders, als das Nanuſoktiur: und Fabrifen: Gewerbe. Man muß nur den Grund und Boden als das rohe Material deſſelben betrachten, durch deſſen Verarbeitung vegekabiliſche. und fhieri- ſche Produkte von mehrerem oder minderem Werthe hervorgebracht werden, je nachdem die Verarbeitung mif meherem vder minderxem- Aufwände/'von Arbeit und' Verſtande befrieben wird. Go)i.,wie aus eivet beſtimmten Quäntitfät und Qualifät' von Lein, durch die Berarbeitung in böchſt grobe und höchſt ſeine

Leinewand, der einfache ünd zehnfache Weith her*