SPOTT N"NE
TOREN. 44 7
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hältigſten Erfrag davon haben. Aber über'die Gren»- 3e" des Betriebs* Capital, wird Niemand ſein Gewer-' be, au< mit dem beſten Willen, Kennkniſſen und Fleiße ausdehnen können.
Dieſe allgemein anerfannfe Wahrheit iſt bey der Qändwirthſchaft, ſelbſt von manchen Schriftſtellern, die philoſophiſch darüber ſchreiben wollten, überſehen wor» den Man hat geſagt, das Hauptproblem, was die Landwirthſchaft zu löſen habe, ſey: mit den möglichſt geringſten Koſten, den möglichſt größten Ertrag aus einem beſtimmfen Boden herauszubringen.=- Man hdf damit viel zu ſagen geglaubt, und hat gar nichts, oder /efwas ganz Falſches geſagf. Goll es nur ſo viel heißen, als man müßte den möglichſt höchſten r ei- nen Erfrag herausbringen, ſo verſteht ſich das von ſelbſt. Will man aber damit andeuten, dieſer reine Ertrag ſtehe im umgekehrten Berhältniſſe mit den Ko- ſten, und er werde um ſv größer ſeyn, je geringer die Koſten ſind; ſo kann nichts falſcher ſeyn. Auch iſt es nicht richtig, wenn man damif nur ſägen wollte, man müſſe nac< Verhältniß der Koſten, den höchſten. Eitrag hervorzubringen ſuchen. Wenn ich auf ein Gtüd Landes 100 Thlr. an Koſten verwende, und mir ſolc<es 200 Thlr. Ertrag giebt, ſo gewinne, ich nach Berhältniß mehr, als wenn iH 1000 Shlrz an Koſten hineinſtecfe, und 1500 Thlr. Ertrag davon habe. Im erſten Fall nämlich hundert, im zweyten nur ſunſzig Prozent. Aber dennoch gewinne ich im erſtern Falle nür 100 Thlr, im zweiten 500 Thlr.
duch mein Gewerbe von meinem Lande,


