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4 Erſter Abſchnitt.
beylegten, ſchon vergeſſen und haben zum Theil, wie RKalm vom Ellis behaupret, kaum den Namen eines kanvwirths verdienet.== Der Deutſche iſt nun ein- mal ſo geartet, daß er das Gute, das Nüußliche ſei- nes eigenen Vaterlandes überſiehet, und nur dem Fremden, dem Ausländiſchen ſeine Aufmerkſamkeit widmet.= Wir haben Gegenden und Provinzen in Deutſchland, wo die Landwirthſchaft wirklich zu ei- nem hohen Grade der Vollkommenheit gebracht, und andere, wo bald dieſe bald jene gute Einrichtung, bald dieſer bald jener nachahmungswürdige Handgriff eingeführet iſt.= Allein wir glauben nicht, daß Deutſche von Deutſchen lernen können; jeder bleibt in dem für ihn beſtimmten Winkel der Erde.= Ue- berdem fehlte es ehedem unſern bkonomiſchen Schrift- ſtellern an der Gabe, das Gute was wir haben, mit dem verdienten Lobe auf eine überzeugende Weiſe be- fannt zu machen.= Die Ausländer, und unter die- ſen die Engländer verſtanden es beſſer. Dieſe bra- ven Inſulaner, welchen freylich an Induſirie und Er-
findung keine lebende Nation vielleicht gleich fommt,
deren' angeſehenſter Theil aber auch aus ſeinen Beſikungen in andern Welttheilen mehr Guinees, als felbſt unſer vermögende Adel aus ſeinen Gütern
„Thaler ziebet, kamen auf den Einfall aus ihren
vaterländiſchen Gütern, fo beträchtlich ſie auch ſeyn moge ten große Luſtgärten zu machen, in welchen alle Theile
der


