Druckschrift 
Johann Christian Bergen's Anleitung zur Viehzucht oder vielmehr zum Futtergewaechsbau und zur Stallfuetterung des Rindviehes / mit Anmerkungen, Berichtigungen und Zusätzen neu herausgegeben von Albrecht Thaer
Entstehung
Seite
LI
Einzelbild herunterladen

h"de cpi] ten, (andy

wer zem "enb ſeine nicht felich 1 bey TUN

furz » will, ngen, ſter

oder

fon: mehr

Li

Sypeunzg mit zu machen wagt, oder hn wagen fann.

= Der Natur gleich, die ſtufenweiſe gehet, aus

dein" Kinde den Jüngling, aus vem Jüngling den

'Maäann macht, ſo auch muß der Verbeſſerer der Land-

wikrsſchaft im Kleinen anfangen, mit dem Mittelmäs- figen fortfahren 5 und'der Vollfommenheit, die viel- leicht noch Menſchenalter entfernt bleiben,""gewiß aber, wenn der Ünfang gemacht iſt, nach dem Lauf

alter irrdiſchem' Dinge erfolgen wird, näher zu kom-

men ſuchen.<="Vergebens wird man dem Landwirth

"Dem drittem 10der' vierten! Dheil' feines Ac>ers,'vielleicht

auch"nochmehr1 ſofort: mit Futter-Zräuternnbeſaga-

"mein; Und ähem Vieh im Stall füttern laſſen

wollen; wenn ſein: Acker"nicht vurchgängig Futter Zrauter"tragen fämr/" wenn es an Vieh fehlt; die Kräuter verfüttern? und"aun"Stroh; um einſireuen zu können Wevgebeins) wirv"man ihm von beſſern

"Ernten /'vermictelſt"des mehrern Düngers,.'vorſchwa-

ßen> wenn er wenizſtens in dem erſten und zweyten Jahreyſichet', daß!ſeine Kornernte geſchmälert, ſeiner AWWirchſchaft!"alo oFenbarer Verluſt zugezogen 7 und vie Quelle zum Theil: verſtopft wird, woraus er ſcho- pfeni; und-ſowohl: ſich ernähren, als ſeine Abgaben

'"beſireiten ſoll. Wergebens wird man ihn zur Hoff-

nung beſſerer Zeiten bereden, wenn ihn dieſe Hoff- nung gegenwärtig Mangel leiden läßt.== Ich bin nicht