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XLV“
: Zwar fehlt es in unſerm bächerreichen- Jahrhun- vert nicht an dergleichen Anweiſungen und Vorſchrif- tonz von einzelnen fliegenden Blättern. bis zu“ dien- Bänden ſind die Buchläden damit angefüllet. Allein Faſt gar keine ſind dem gemeinen, und nur wenige dem raffinirenden Landwirth nüßlich.
TH will hiemit keinem unſerer guten Scriftſtel- ler das gebührende Lob ſtreitig machenz ſie verdienen noch von unſern Enfeln, geleſen, und beherziget zu werden. Ihre Schriften ſind aber theils zu"weit- [äuftig, indem ſie über die Gränzen der gemeinen land- wirthſchaft hinaus" gehen, theils zu gelehrt, indem ſie aus der Naturlehre ,/“Mathematik 2c. alles enthalten, was zur Aufflärung und Beſtättigung der Säße dienen kann, als daß gemeine. kandwirthe Geld, Zeit, und Verſtand genug: zur Anſchaffung und. Leſung" derſelben hätten:= Der gute wie der ſchlechte Schriftſteller, in ſo fern ſie den Weg der Verbeſſerung betreten, lehren überhin Neuerungen, und beyde ſagen, daß es Verbeſſerungen ſind» Wie kann der Landwirth ohne Erfahrung, ohne Kenntniß beurtheilen, wer Recht habe? worin kann er den guten von dem ſchlehten ſehrer unterſcheiden? Beyde drücken ſich, entweder zu abſirakt, oder zu unbeſtimint, immer
% 3 aber
NX) Am meiſten haben es Beyſpiele gethan und wer-
den es thun. Der Staat braucht'nur die Hinder-
niſſe aus dem Wege: zu räumen.


