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Paragravhe. Seiten. 32. Verfahren im Fall er ſich nur für Sommergetreide ſchickt 5 46 33. Warnung für Künſteleyen bey der Entraſung 4» (und für Ausfaugung des Bodens)"9184 34. Die Verbeſſerung der niedrigen und naſſen Wieſen, iſt zum Theil kein Werk des Privatmanns- 52 35. Zum Theil von ihm möglich zu machen 53 36. Erſilich: bey moraſtigen Thonwieſen 53. 37.'Zweytens: bey Moor- oder Torfwieſenz;> ſchichte eines Moors 54 38. Wenn unter der Oberfläche ein beſſerer Boden vor? - Handen 56 (Behandlung des abgebrannten flachen Torfs) 57 39. Wenn es durcaus Moor-: oder Torfgrund iſt 59 49. Drittens: bey Sumpf- oder Queil- Wieſen 563 41. Von Wieſen, die weder zu der einen ns< zu der andern Claſſe zu rechnen 63 42; Aligemeine Hülfsmirtel- 66 43. Berſchonung ver Wieſen mit der Hütung 65 44. Vertilgung des Mooſes 67 45- Beförderung des Graswuchſes NS NISCH 46. Planirung der Oberfläche 72 47. Zweifel: wider die Ver VeſerangSuimel werden ge- hoben 53 48. Und;die Nüßlichkeit der Wieſen gegen ſonderbare Meynungen vertheidigetk 74 Dritter Abſchnitt. Von Futter- Kräutern über- haupt.] 49. Die Futter- Kräuter erſeßen den Mangel an Wei-
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den und Wieſen 76 Ix*K 50.


