XV.
Fommetnt die Reſultate einer beynahe vierzigjah» rigen, auf. denjelben Gegenſtand hingerichteten Beobachtung, von zwey verſchiedenen Leuten.
Hätie die, Vorſehung Bergens Toge verlängert und. hm eine Laufbahn angewieſen, die ſeiner würdig war; ſo wäre er ohne Zwei- fel einerder größten Aufklärer in der Landwirth- ſchaft geworden. Er war mein Landsmann;
wenigſtens in Lüneburgſchen erzogen und ge-
bildet. Selbſt habe ich ihn nicht gekannt; ich kenne aber» Freunde; von ihm, die mir Nach- richten und. Briefe von ihm- mitgetheilt haben. Seine erſte landwirthſchaftliche Bildung erhielt
„zer zu Mediugen,. bey dem. ſeel. Amtmantt
Hahn, VWater-des-als.-ein» großer. Güterken- ner, bekannten Hrn. Cammerhertn von'Haht. Darauf kam er. zu dem geiſtvollen Königlichen und Chur-„Hannsveriſchen. Oberjaägermeiſter
„und General- Lieutenant Grafen von der
Schulenburg, der auch durch ſeinen Brief- wechſel mit dem berühmten Pfarrer Mayer zu Kupferzell als ein ſehr aufgeklärter Land- wirth. bekannt iſt.„Unſer Verfaſſer admini- ſtrirte zuerſt die Wirthſchaſt, welche der Graf
Nd als


