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und die: Roggenkleie, das geraſpelte Horn und der ge- raſpelte Knochen z- während in-allen andern Materien, mit Inbegriff des Pferdemiſtes, die Pflanzen feimen und leben konnten; ich verſuchte hierauf noch, welche davon wohl Früchte tragen könnten.
Aus den obigen Verſuchen kann man leicht ab- nehmen, daß das Hinzuthun einer gewiſſen Quantität Erde die nachtheiligen Wirkungen dieſer Subſtanzen ſchwächt oder ihnen wirklich zuvorfommt.
Die dreißig Gefäße waren vom 47 bis zum 24 Februar ausgeſeßt; und am 6 Marz hatte ich ſchon bemerkt, welche Subſtanzen das Keimen verhinderten over der Vegetation ſchadeten.
Um mich zu überzeugen, welche Quantität von Erde dieſen Subſtanzen hinzugefügt werden muß, um ſie unſchädlich und vielmehr nüßlich zu machen, unter- nahm ich eine neue Reihe von Verſuchenz ich bediente mich aber dazu größerer Gefäße, worin die Pflanzen Raum und Nahrung genug fanden, um Früchte tra- gen zu können. Zu dieſem Zwe wendete ich Gefäße an, die vier Pfund trocken gewogene Gartenerde faſ- ſen konnten, Ich füllte dieſe Gefäße mit den hier oben angegebenen Materien und ſeßte in jedes zwei Körner Roggen und zwei Bohnen. Als alle Pflanzen aufgegangen waren, nahm ich aus jedem Gefäß eine Roggenpflanze und eine Bohnenpflanze, um den


