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G. Gazzeri's, Professors der Chemie zu Florenz, Neue Theorie des Düngers und seiner rationellen Anwendung im Landbau; oder auf Versuche gegründeter Beweis, daß nach der gewöhnlichen Art der Anwendung des Düngers im Landbau mehr als die Hälfte seiner düngenden Substanzen verloren geht / im Auszuge mit Anmerkungen und einer Nachschrift herausgegeben von C.F.W. Berg ...
Entstehung
Seite
89
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No. 25. Elf Theile Gartenerde, ein Theil menſch- liche Excremente und Urin,== Die Saamen- förner. feimten, die Blätter entwickelten ſich, es trieb aber kein Stängel hervor.

No. 26. Fünf. Theile Gartenerde und ein Theil Taubenmiſt,== Die Saamenkörner verfaulten, ohne zu keimen.

1. No. 27. Neun Theile Gartenerde und ein Theil

Taubenmiſt,== Die Saamenkförner ſchienen

Feimen zu wollen, hierauf verfaulten ſie.

No. 28. Dreizehn Theile Gartenerde und ein Theil Taubenmiſt.=- Die Saamenkörner keimtenz die Pflanzen befanden ſich ſehr ſchwach, ohne in Stängel zu ſchießen,

INo. 29. Vier Theile Gartenerde und ein Theil- nermiſt.=- Die Saamenkörner keimten; aber die Pflanzen blieben ſ<hwächlich und ſchoßen nicht in Stängel,

No. 30. Neun Theile Gartenerde und ein Theil Hünermiſt,== Die Körner keimten, die Pflan- zen ſchoſſen üppig hervor, die Stängel erhoben ſich, aber ſie blüheten nicht,

Aus den obigen Verſuchen ergab ſich, daß von den angewendeten Materien nur ſieben das Keimen verhinderten oder die Pflanzen in ihrer erſten Entwik- felung verleßten, nämlich: die menſchlichen Ercre- mente, der Taubenmiſt, der Hünermiſt, das Mehl