No. 25. Elf Theile Gartenerde, ein Theil menſch- liche Excremente und Urin,== Die Saamen- förner. feimten, die Blätter entwickelten ſich, es trieb aber kein Stängel hervor.
No. 26. Fünf. Theile Gartenerde und ein Theil Taubenmiſt,== Die Saamenkörner verfaulten, ohne zu keimen.
1. No. 27. Neun Theile Gartenerde und ein Theil
Taubenmiſt,== Die Saamenkförner ſchienen
Feimen zu wollen, hierauf verfaulten ſie.
No. 28. Dreizehn Theile Gartenerde und ein Theil Taubenmiſt.=- Die Saamenkörner keimtenz die Pflanzen befanden ſich ſehr ſchwach, ohne in Stängel zu ſchießen,
INo. 29. Vier Theile Gartenerde und ein Theil Hü- nermiſt.=- Die Saamenkörner keimten; aber die Pflanzen blieben ſ<hwächlich und ſchoßen nicht in Stängel,
No. 30. Neun Theile Gartenerde und ein Theil Hünermiſt,== Die Körner keimten, die Pflan- zen ſchoſſen üppig hervor, die Stängel erhoben ſich, aber ſie blüheten nicht,
Aus den obigen Verſuchen ergab ſich, daß von den angewendeten Materien nur ſieben das Keimen verhinderten oder die Pflanzen in ihrer erſten Entwik- felung verleßten, nämlich: die menſchlichen Ercre- mente, der Taubenmiſt, der Hünermiſt, das Mehl


