Ich wog noc<'beſonders hundert andere Deniers deſſelben Miſtes.== Jh ließ dieſe Quantität. zwei Stunden lang mit achtzehn Unzen kalten Waſſers ein- weichen. Dieſe Miſchung wurde anhaltend umge- rührt, ſowohl um die Auflöſung aller wirklich auflös- lichen Theile zu begünſtigen, als.auch um die rein fa- ſerige Subſtanz beſonders, zu erhalten. Das Ganze ließ ich durch ein mittelmäßig dichtes, pferdehaarenes Sieb laufen, welches den Faſerſtoff zurüchielt, und die verdünnten Theile mit dem Waſſer in ein unterge- ſeötes Gefäß fallen ließ. Dieß nämliche Abſchwem- men wiederholte ich noch ſec<smal, indem ich zu jedem, nach dem erſten folgenden Abſchwemmen zwölf Unzen, alſo im Ganzen, ſechs und ein halb Pfund Waſſer, verbrauchte. Beim leßten Abſchwemmen floß das Waſſer ganz klar und ungefärbt ab. Jc<h ließ die auf dem Siebe zurückgebliebene Faſer tro>nen, wobei ich mich auf eben die Art benahm, wie ich ſie weiter oben für den ganzen Miſt angegeben habe.
Nach einer Ruhe von einigen Stunden, klärte ich die Flüſſigkeit ſorgfältig ab 3 den Bodenſaß warf ich auf ein doppeltes Filtrum von Löſchpapier, welches durch ein, an ein Tuch befeſtigtes Drahtneß unterſtüßt wurde; und als das Waſſer ſo weit abgelaufen war, daß die Materie eine hinlängliche Conſiſtenz erhielt, ſo ließ ich ſie nach dem oben angegebenen Verfahren tronen. Es folgt hier die Angabe der Beſtandtheile


