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die beſtandig regelmäßigen Fortrückungen derſelben eine richtige Abtheilung der Zeit gewähren.
62. Der einmalige Umſchwung der Himmelsfku- gel gab die Dauer eines Tages und deſſen Abtheilun- gen, der Lauf des Mondes und deſſen periodiſch ab- wechſelnde Lichtgeſtalten Monate und Wochen, und die Wiederkehr der Sonne zu einem nemlichen Puner des Himmels die Länge eines Jahres.
63. Um dies beſtimmen zu können, mußten votr- her nothwendig die Geſtirne, vornemlich diejenigen, durch welche Sonne und Mond ihren Weg nehmen, befannt ſeyn, weil ſich die Dauer ihres Umlaufes day mals beym Mangel vieljähriger Erfahrungen und richtiger Beobachtungswerkzeuge nur durch den Au- genſchein an ihrer Rückkehr zu einem und demſelben Fixſtern abnehmen ließ.
64. Daher erfanden ſchon die Alten das zur Kenntniß der Sterne ſehr bequeme Hülfsmittel ,- ſich in der Stellung einiger nicht weit von einander ſtehen- der, menſchliche oder thieriſche 16, Geſtalten zu ge- denfen, auch den vornehmſten Sternen- beſondere Namen beyzulegen, und ſo entſtanden Sternbilder, Geſtirne.
65. Der bemerkte Auf- oder Untergang eines be- kannten Geſtirns oder einzelnen hellen Sterns mit der Sonne oder derſelben gerade gegen über, ferner deſſen Verſchwindung in der Abend- oder eyſts Er-


