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höchſtens acht bis neun Jahr erhalten kön- nen; alsdann muß man den Pflug gebrauchen und die Erde umarbeiten 3 iſt die Erde auf ſol- <e Art wohl zubereitet, ſv wird man vortref»- lime Saamen- Ernden bekommen, ohne des Düngens benöthiget zu ſeynz. daraus iſt alſo zu erſehen, welchen Vortheil man von Luzer- nen Wieſen ziehen kann 3 wenn man eine ge- wiſſe Zeit lang gutes Futter davon bekommen hat, ſo iſt doch nicht zu befür<ten, daß das Erdreich: wegen Ermanglung der Düngung ſchlechter werde,
Der. Haupt» Nuten dieſer Pflanze beſteht inzwiſchen bey der Landwirthſchaft in dem Fut» ter; man muß ſolches aber dem Vieh mit Ziel und Maaß vorlegen-, denn wenn man es gar zu häufig damit fütterte, ſo würde. es mehr Schaden als Nutzen davon erlangen. Wenn man dem jungen Horn- Vieh dieſes Fukter al- lein und zu häufig giebet, ſo erſticker es plöß« lich davon; bisweilen bekommt es guch Reißen davon und geſchwillet öfters auf. Am beſten iſt es, wenn man die trockne Luzerne ſo man dem Vieh zum Futter geben-will, haib mit
Stroh


