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die Luzerne nicht erhißet, und ſie bekommt zu gleicher Zeit einen den Pferden ſehr angenehs men Geruch davon, der ſie reißet, dieſes Fut- ter den Winter- über trocken ſehr begierig zu freſſenz man kann es auf ſolHe Art drey bis vier Jahre lang erhalten, ohne daß es an ſeie ner Güte als ein Futter für das Wieh etwas verliehret.
Wenn man Luzernen» Saamen fammten will, ſo mähet man erſtlich die Luzernen-ABie- ſen nach dex Hike der Gegend ein- oder etli- <hemal ab; man darf aber damit nicht ſo lang warten, bis die Pflanzen ſ<on Zweige hekom«- men haben; wenn man dergleihen Wieſen nux einmal mähet, ſo muß ſolches noh vor der Bluüthe geſmehen; man mähet ſie ſo oft ab, als es die Zeit erlaubet, ohne daß der Saame gehindert wird, in Ruckſicht auf die Himmels- gegend, ſeine gehörige Vollkommenheit zu er- langen; wenn eine Luzerne- Wieſe Saamen 1080 ſell, ſo muß ſie wenigſtens drey Fahr alt eyn.
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