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Kunst Die Wiesen zu wässern oder vollständige Abhandlung von dem Wasser, wie solches in der Land-Wirthschaft und dem Feldbau nüzlich zu gebrauchen : nebst einigen Abrißen von Wasserleitungen : aus dem Französischen übersezt / M.J. Bertrand
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zuruck bleibenden Feuchtigkeit wegen verſchim- melt, dor wenn man ſie lang im Regen ſiehen ließe, daß ſie ganz naß würde, ſo würden die Blätter in wenig Tagen ſo weiß wie Pappier werden 3 wenn das Luzernen-Gras nur von ei- nem überhingehenden Regen betroffen wird, fo iſt es beſſer, wenn man es gar nicht wen- det, weil die Oberfläme der Schwaden durch die gleiM darauf ſim wieder einſtellende Son- nenhiße als das einige Mittel ſchon wiederum hinlänglich verbeſſert werden kann; bey heißer OPitterung muß man mit dem Einführen aug nicht ſo lang warten/ bis das Gras vollkom» men trocken iſt 3 indem ſonſt der gröſte Theil der Blätter abfallen, und aufdem Feld liegen bleiben würden.

Wenn die Luzerne hald trocken iſt, fo mas Hef man entweder Haufen daraus, und ſie Eet mitten in die Haufen Reis-Gebünd in ges xader Linie damit ſich die äuſſere Luft innerlich in die Haufen hinein ziehe, oder man eget ſie in der Sceure oder Tenne Lagen weiß, und ſchiebet zwiſchen jede Lage einen Theil von gu«

tem Stroh;. dadurch verhindert man, daß ſim die