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Kunst Die Wiesen zu wässern oder vollständige Abhandlung von dem Wasser, wie solches in der Land-Wirthschaft und dem Feldbau nüzlich zu gebrauchen : nebst einigen Abrißen von Wasserleitungen : aus dem Französischen übersezt / M.J. Bertrand
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Winter und zu Anfange des Frühlings häufig Fällt, beſtändig fru<mtbarer ſind. Alle dieſe Ane merfkungen find in der Erfahrung gegründekz welche unſer vornehmſter Lehrmeiſter und ſichero ſter Geleitsmann ſeyn ſoll.

Auf der andern Seiten wiſſen wir daß wennau die tief liegenden Wieſen, die Sümo pfe und die Wieſen, auf welchen die Gewäſſer ſchleHtausgetheilet ſind, viel Heu tragen 3 es Denfio<)-grob.iſt, wenig Nahrung giebt, von dem Bieh verſtoſſen wird und ſeiner Gefund» Heit ſHädlich iſt, Die Urſache davon iſt dieſey wei! die Saftey die von dem Waſſer in die Gefäße des Graſes geleitet werden, nicht ſatt» Fam gemäßtget und zubereitet ſind, und weder mit der Wärme der Sonne noh mit der Nas tur der Pflanze in richtigem Verhältniß ſtehen.

Es wäre derohalben ſehr vortheilhaft, wenn man veſtgeſezte Regeln hätte, wie man aus den Waſſern den beſt- möglichſten Theil her» aus ziehen und die Wieſen befeuchten könnte, damit ſie viel Gras brächten, ohne der Gütige Feit deſſelben-zu ſ&aden. Dieſe Regeln wer« den alle erwünſchte Vollkommenheit haben, wenn ſie eines Theils richtig ſind, andern Theils aber ſo leicht ins Werk zu ſezen, daß ſie wenig Zeitwegnehmen, auch von Weibern und Kindern verrichtet werden können, nach» dem die WEF INGENGE BAH gemacht worden

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