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Kunst Die Wiesen zu wässern oder vollständige Abhandlung von dem Wasser, wie solches in der Land-Wirthschaft und dem Feldbau nüzlich zu gebrauchen : nebst einigen Abrißen von Wasserleitungen : aus dem Französischen übersezt / M.J. Bertrand
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ßen Nuzen, wenn man ihr die Mittel anzeiget, wie man die Abgaben der Wieſen vermehren kan. Nicht allein das Vieh, welches die Län» der bearbeitet und die Düngung, welche ſie fruchtbar machet, ſtehen in einem Verhältniß mit der Fütterung, welche man daraus zie- Hetz ſondern man macht auch dur< Hülfe dev Wieſen wieder Nahrungen/ man mäſiet Oh- ſen biß zur Bollkommenheit, man unterhält Kühe, welche Kälber bringen und allerley Art der Milchſpeißen geben, man zieht Schaafe) welche den erſten Stoff zu den Tuch- Mänu? fakturen verleihen, dadurch verſchaft man ſich Leder, Unſchlitt, geſalzen Fleiſch u. ſ. w. ent» weder zum häußlichen Gebräaum oder zum Verkauf. Die Handelſchaft mit dem Bieh iſt ein ſehr anſehnlicher Gegenſtand, die Aus- fuhr deſſelben iſt leiht, der Verkauf ſo vortheil* haft als gewis. Alles was man daraus zie? Het, iſt ein Produkt des Landes, nechſt dem Getraid iſt dieſe Waare zum Unterhalt des Menſchen die allernüzlihſte, folglich iſt ſie es auh, welche die Bevölkerung der Länder am meiſten begünſtiget und welche die Reichthümer eines Staats am ſicherſten vermehres| In der That, die Waid-Länder ſind dieje- nigen, worinnen die Handwerker und Manus fakturen am leichteſten ſich erhalten, dieweil ihr Anbau wenigere Hände erfordert, als alle andere, und dennoch mehr Nahrung und Unterhalt verſchafft, Die Arbeiten, PIE |