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Anleitung zur Technologie, oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen, vornehmlich derer, welche mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in naechster Verbindung stehn : nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte / von Johann Beckmann
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660
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669 Zwey und dreyſſigſter Abſchnitt.

Mark gehen, und alſo t2 Thal. 12 Gutegr. den 103 Pfen. ſind. Nun ſoll, nach dem Leip- M ziger Fuß, die Mark fein zu 12 Thal. aus- bro gebracht werden, und alſo ſind darnach die q 3108 Stück nur 12 Thal, werth, und jedes j Stück iſt nur 112 Pfen, 4 Drittes Beyſpiel. Geſeßt, von einem| 2 Ggr. Stäck värte die Probirmark 6 Loth 9 30 Gran fein auf der Kapelle gegeben, und,Zu 64 dieſer Stücke giengen auf die rauhe Mark;-/ bey ſo würden 156 Stück auf die feine Mark Fei gehn, und dieſe würde alſo zu 13 Thalern viel ausgebraht ſeyn, welches hdher wöre, als hat, der Leipziger Fuß erlaubt, nach dem, nur in| Ma

den allerkleinſien. Münzarten,. die Mark zu dieſem Preiſe ausgebracht werden foll. Eben dies würde man finden, wenn die Probir- mark 7 Loth fein gäbe, und 6832 Stück auf y die rauhe Mart giengen,

man di

Viertes Beyſpiel. Man nehme. an, ein ein Vi vier Gutgroſchen Stück halte am Gewichte

1403 Theile des Richtpfen.;: ſo gehen auf auß det

65536 Theile, oder auf die rauhe M. 464% Falle ift

== 463 Stück. Haite man, zu mehrer Sie felt nöth

dherheit, 20 Stü gewogen, und deren Ge- wicht 23160 Theile gefunden, fo würde es daſſelbe, nämlich 46 Stück, ſeyn. Alſo iſt die rauhe Mark zu 4683 6=7 Thal, 18 Ggr. ausgemünzet worden, Geſetzt, die Probe gebe 9 Loth fein Silber in der Mark an, ſv würde die feine Mark, da | 9 Loth zu 72 Thal. ausgebracht ſind, zu 13| Thal. 18 Ggr. 8 Pfen, ausgebracht. ſeyn.| Weil nun, nach dem Conventions-Fuß, die|

Mark nur zu 13 Thal, 8 Ggr. verprägt wer- den