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Er Vbſhn, 64.2'
| Wunzkunſt, 6. 42. 659 ES Gicht)'; Pima,/ genaueſte aufgezogeu oder gewogen, und giebt den Gehalt der rauhen Mark an,
a. aa
DM femigtheie EZZ,
I+ Die Probirer ſind nicht darüber einig, in
weicher Berhältniß das Bley zugeſeßt wer- 44 den müſſe, und vieles kömt dabey auf die 1 Verſchiedenheit in der Arbeit an. Auf dem j Harze pflegt der Warden bey Probirung des Brandſiibers vier mal ſo viel Bley zu nehz men, alis er Silber- eingewogen hat, bey Species- Thaler- Silber.-9 mal ſo viel, bey I2 löthigem 12mal: ſo viel u. ſ, w. In Frank- reich iſt die Menge Bley zu den Silberproben geſetzlich vorgeſchrieben worden,
2. Erjtes Beypſpiel. Fünf Zweydrittel- Stücke wiegen 24273 Theile des Richtpfennigs; die rauhe Mark halte 12 Loth fein; wie hoch iſt
3 die Mark fein, nach dem Leipziger Fus, aus-
| gemünzet worden, und was iſt darnach ein
(EF ſiven) StuFX werth?
| Bwl Da 24273 Theile des Richtpfen. 5 StäX | Weine di! geben,* ſo: geben 65536, oder eine Mark, Wige re) 13733273== 133 Stüc,“> Da 12 Loth' fein, M“, 135 Stüc> geben, ſo geben 16 Loth fein, 18 Sm T Stück oder 12 Thaler; und alſo ſind dieſe
prtel 2,00 Zweydrittel richtig nach dem Leipziger Fuß
Ine Man ausgemünzet worden, Da 18 StäüFX 12 Thal. SD Qi 4 ſind, ſoiſt ein Stück, nach dieſem Fuſſe, 16 Ggr,
j"| dy) werih. ganhande ERN or)
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Zweytes Beyſviel, Vier und dreiſſig
j StüFX Gutegroſchen wiegen 4 Loih, oder 4 108 med T6384 Theile des Richtpfen.. und die rauhe Bdas wi: Mark derſeiben hatte 7 Loth fein. Alſo gehen wird 11 4: 34== x136 StüF auf die rauhe Mark. uf Sieben. Loth fein. geben 136 St. alſo geben pu 26 Loth, 31089 Stüc, die alſo auf die feine St2 Mark
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