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I: Einleituittſ«|C. 3.
bis man endlich) empfand, daß im Staate erſt das unentbehrliche und nüßliche, hernach das ſchöne, oder wenigſtens beydes mit gleichem Eifer, zu ſuchen ſey.= A neceſlariis artifia cils ad elegantiora defluximus... Cic. tuſcul. quaeſt, 1, 62.--„Die ſchönen Künſte ſind Zöglinge des Ueberfluſſes, und dieſer entſpringt aus denen Gewerben, welße man ehemals verachtete- In dem Theile“des Erdbodens; Europas und Teutſchlands, der am längſten und glülichſten Landwirthſchaft, Bergbau, Fabriken, Manufacturen, Handwerke und Handlung getrieben hat, find anch die ſchönen Künſte am ehrſten aunfgekeimt und aufgewachs ſen. Je näher der übrige Theil jenem in Bez reibung der genanten Gewerbe kömt, deſto näs Her kömt er ihm auch in den ſchönen Künſten, Aber dieſe ehr als jene verlangen, das bieſſe, Blumen brechen wollen, ehr man gejäet hobe, Nach der oben gegebenen Erklärung gehören die ſchönen Künſte allerdings zu den Handwers ken, und meine Achtung für letztere iſt zu groß, als daß ich. jene durch dieſes Geſtändniß nur um eine Stuffe herunter zu ſeem, oder ihre Verehrer, zu denen ic) auch gehdre, zu beleiz digen glauben folte,
2. 1,1 examinant tes productions des arts, on S'elt appercü que les unes&toient plus Fou- vrage de Iesprit que de la main, et qu'au Contraire d'autres etoient plus Pouvrage de Ja main que de Pesprit. Telle eit en partie Porigine de la pre&eminence que l'on a accor= dee a certains arts ſur d'autres, et de 1a di- Kribution qu'on a faite des arts en arts lis bir aux et en arts michaniques. Cette diſtin- Cction, quoique bien fondee, a produit un mauvais eitet, en aviliſſant des gens tres-
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